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Gesamtfazit
Unter beiden Betriebssystemen lassen sich die Anforderungen umsetzen. Die im Allgemeinen hohen Lizenzkosten, die in Verbindung mit der Microsoft Windows-Lösung stehen, spielen hier kaum eine Rolle, da der Kunde Anspruch auf die sehr viel kostengünstigeren Schullizenzen hat. Bei einem in der freien Wirtschaft ansässigen Unternehmen trifft dies nicht zu. Je nach Firmengröße und Anzahl der Clients fallen die hohen Lizenzkosten stark ins Gewicht. Da die Administration des Windowssystems etwas einfacher und benutzerfreundlicher ist, wird in diesem Falle zu einer Windows 2000 Serverlösung geraten.
Bezüglich der Trennung der Internetanbindung war die Lösung, einfach die Steckerverbindung am Router abzuziehen, den zuständigen Lehrkräften am sympathischsten. Softwareseitige Lösungen zur Trennung des Internet oder die komplette oder teilweise Sperrung der Clients des Unterrichtsraumes über das Administrationstool des Routers stießen hier auf weniger Begeisterung. Im Gespräch wurde die Befürchtung geäußert, dass "findige" Schüler sicherlich früher oder später diese Software auch installieren oder das Passwort des Routers herausfinden würden.
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